Sicherheitstipps der Feuerwehren

Deutschlands Jecken starten durch: Vor allem im Rheinland, aber auch in anderen Regionen, reiht sich nun Sitzung an Sitzung; den Höhepunkt findet die närrische Saison dann mit den großen Umzügen an den „tollen Tagen“. Damit die pure Lebensfreude nicht durch Unfälle und Brände getrübt wird, gibt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) folgende Tipps:

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Nachbarin sah Feuerschein

Dank einer aufmerksamen Nachbarin konnte ein Brand in einem Mehrfamilienhaus am Kronenweg rechtzeitig noch gelöscht werden. Die Nachbarin hatte den Feuerschein in der Nachbarwohnung entdeckt und sofort die Feuerwehr alarmiert. Da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelte, rückte die Wehr mit zwei Löschzügen und 30 Einsatzkräften unter Leitung von Stadtbrandinspektor Paul Kahl aus. Die Wehrleute verschafften sich gewaltsam Zugang zu der Wohnung, wo sie eine männliche Person vorfanden. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben. Die Flammen in der Wohnung wurden von den Trupps unter Atemschutz über die Drehleiter und den Hausflur gelöscht. Anschließend kontrollierten die Feuerwehrleute die Räume noch mit einer Wärmbildkamera und lüfteten die verrauchte Wohnung. Durch die aufmerksame Nachbarin konnte der Brand noch in der Entstehungsphase gelöscht und Schlimmeres verhindert werden.

Feuerwehr Wesseling mit zweitem Rettungswagen

500x280.pm0.bgFFFFFFFrauenanteil steigt – Erste Brandmeisterin in der Geschichte der Wehr

Ab sofort stellt die Stadt Wesseling im Fachbereich Feuerwehr und Rettungswesen dauerhaft einen zweiten Rettungswagen in Dienst. Damit wird den ständig steigenden Einsatzzahlen in der Notfallrettung Rechnung getragen, die alleine in den vergangenen zwei Jahren um ca. 10 Prozent gestiegen sind. Diese Zahlen waren auch die Grundlage für den gerade frisch novellierten Rettungsdienstbedarfsplan, der dieses weitere Primärrettungsmittel für Wesseling vorsieht.

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Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe


Berlin
– Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. Für den sicheren Ausflug sollten einige Tipps der Feuerwehren beachtet werden:

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Phosphorsprengbombe auf dem ehemaligen Norton-Gelände freigelegt

Wesseling. (wpd/ad) Bei Erdarbeiten auf dem ehemaligen Norton-Gelände wurde am Dienstagnachmittag eine amerikanische Phosphor-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt und dabei auch leicht beschädigt.

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